324 O 724/11 - 17.08.2012 - RA Dr. Sven Krueger flippt aus, provoziert zwei Befangenheitsantraege

Aus Buskeismus

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[bearbeiten] Corpus Delicti

Der Kläger Dr.Sven Krüger (48), ein bekannter Hamburger Anwalt aus der Kachelmann-Kanzlei ist Pionier auf dem Zensurgebiet. Er erstritt im ersten der Pseudoöffentlichkeit bekanntgewordenen Internet-Archivverfahren die juristisch erfolgreiche Internet-Archivlöschung. Für das Orwell'sche Zensurbegehren musste Negerkalle herhalten, rassistische Pöbeleien wurden missbraucht, ohne dem damaligen Kläger tatsächlich geholfen zu haben. Rassismus kann nicht allein über Verbote bekämpft werden, erst recht nicht mit Internetzensur. Den Streisand Effekt missachtete RA Dr. Sven Krüger auf Kosten seines Mandanten. Dieser Anwalt klagt z.B. auch für den umstrittenen Krebsarzt Dr. Nikolaus Klehr ohne Bedenken, welchen Schaden dieser bei vielen Krebskranken anrichtete und anrichtet. Den strafrechtlich verurteilten umstrittenen Geschäftsmann Ulrich Marseille vertritt dieser Anwalt ebenfalls, verbreitet Angst und Schrecken bei den Kritikern von Misständen in den Alters- und Pflegeheimen dieses umtriebenen Geschäftsmannes, der über die Marseille-Kliniken Verantwortung für die Pflege alter, bedüftiger, hilfloser Menschen trug.

Der Beklagte Klaus H. Schädel (53), stieg im Jahr 2003 als gestandener Mann in die Politik ein, wurde CDU Mitglied, flog dort jedoch 2009 wegen Fragen nach der Beziehung von Carl-Eduard von Bismarck und den Scientologen, die mit CDU-Verantwortlichen Geschäfte betreiben, aus der CDU. Oder genauer: eine Anfrage Schädels bei Frau Merkel und Herr Carstensen zu Carl-Eduard von Bismarck und dessen Firma mit Scientologen führte zum Ausschluß aus der CDU. Der Beklagte meinte danach, als Parteiloser könnte er ein guter Bürgermeister in Ahrensburg, Bad Oldesloe oder Rendsburg sein, wo er 2009 und 2010 kandidierte. Herr Schädel hatte allerdings keine Ahnung von den dabei einhergehenden Schlammschlachten. Er wurde im Internet jahrelang mit Formalbeleidigungen und Verleumdungen überschüttet, hauptsächlich von dem nicht ernst zu nehmenden Ahrensburger Herrn Harald Dzubilla, der dem Beklagten Klodeckel auf den Kopf fallen ließ, ihn als Arschgesicht der Internetwelt präsentierte und unzählige andere Gemeinheiten ungestraft veröffentlichte. Wir hatten Herrn Harald Dzubilla auch schon einmal bei Buske als Komiker erlebt.

RA Dr. Sven Krüger war bereit, dem Beklagten, Herr Klaus Schädel Mitte 2011 zu helfen, und erreichte für den Beklagten und seine Frau Brigitte Schädel fünf einstweilige Verfügungen gegen Harald Dzubilla bei Buske.

Am 11.11.2011 kündigte RA Dr.Sven Krüger allerdings überraschend dem Ehepaar Schädel sein Mandat mit der E-Mail:

"Oh Herr und Chef über alles! Diese Possen spiele ich nicht mehr länger mit. Ihr Diener und der Ihrer Frau will ich nicht sein. ...Schöne Grüsse an den Papst, SK [Dr. Sven Krüger]"

Danach folgten Rechnungen über fast 10.000 €. Zuvor gab es bis zur Kündigung durch den Kläger nur eine Rechnung und zwar über 489,45 € vom 30.06.2011, die vom Beklagten prompt am 5.07.2011 beglichen wurde. Der Beklagte erkannte die Rechnungen für die erreichten Verfügungen an, machte aber unabhängig davon Schadensersatzansprüche geltend. Trotzdem klagt RA Dr. Sven Krüger auch diese nicht strittigen Rechnungen mit ein. Er droht mit Strafanzeigen. Hat mit seinen Argumenten sozusagen die Position des früheren Gegners, des Herrn Dzubilla, eingenommen. Im Gerichtssaal wirft RA Dr. Sven Krüger mit Beleidigungen und Drohungen gegen Herrn Schädel um sich, wie er diese dem Herrn Dzubilla im Prinzip seinerzeit einstweilig vom LG Hamburg verbieten ließ, und für die er nun hohe Beträge einklagt.

Der heutige Prozess sollte eine Schulbeispiel sein für die verquerten Beziehungen zwischen einem Mandanten und seinem querulierenden Anwalt.

Eingeklagt wurden anfänglich über € 9.000,-. Nach Hinweis der Kammer verringerte sich der Betrag um mehr als € 1.000,-. Dieser Betrag wird sich bestimmt noch weiter verringern.

Inhaltsverzeichnis

BUSKEISMUS


Bericht


[bearbeiten] Richter

Vorsitzende Richterin i.Vertr.: Barbara Mittler
Richterin am Landgericht: Gabriele Ellerbrock
Richter am Landgericht Dr. Philip Link

[bearbeiten] Die Parteien

Klägerseite: Kanzlei Schwenn & Krüger; Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger
Beklagtenseite: Kanzlei Schön & Reinecke; Rechtsanwalt Eberhard Reinecke
Beklagte Klaus und Brigitte Schädel persönlich

[bearbeiten] Notizen der Pseudoöffentlichkeit

[bearbeiten] Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger vs. Klaus und Brigitte Schädel

In dieser Sache 324 O 724/11 Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger vs. Klaus und Brigitte Schädel klagt der ausgeflippte Anwalt gegen seine früheren Mandanten.

17.08.2012 Berichterstatter der Pseudoöffentlichkeit: Rolf Schälike

Den Vorsitz führende Richterin Barbara Mittler: Da nehme ich erstmal die Präsenzen auf. Gut? .... Das ist eine Klage, mit der Rechtsanwaltskosten in Anspruch genommen werden. War ursprünglich als Urkundenprozess beantragt. Wir haben gesagt, ist dazu nicht geeignet. Jetzt ist es ein normaler Prozess. Der Beklagte meint, in einem Teil der Ansprüche fehlt das Rechtsschutzbedürfnis. Es gab keinen Grund, das Mandat zu kündigen. Nicht fällig, weil nicht .... Dann geht es um die Gebühr 1,3 oder 1,5. Es gibt die neue BGH-Rechtsprechung. Wir neigen dazu, der zu folgen. Wenn kein weiterer Vortrag erfolgt, dann werden wir 1,3 ansetzen. Wir meinen, das Rechtsschutzbedürfnis besteht, weil Einwendung erfolgte. Es gibt die e-Mail als Anlage. Da kann man herauslesen, dass es sich nicht um ein reines Gebührenrecht handelt. Zur Kündigung. Da stellt sich die Frage .... müsste möglicherweise vom Kläger mehr vorgetragen werden.

Kläger RA Dr. Sven Krüger unterbricht: Dazu möchte ich was sagen.

Richterin Barbara Mittler lässt sch nicht unterbrechen: Schadensersatz halten wir gegenwärtig nicht für streitgegenständig. Es gibt gesetzliche Regelungen. .... Die Rechnungen sind unterschrieben. Es wird nicht verlangt, dass die Rechnungen ganz konkret richtig sind in allen Details. Dazu haben wir die Rechtsprechung. Das ist das, was wir jetzt zum gegenwärtigen Zeitpunkt sagen können. [lacht] Nicht ganz klar, welche Anträge, in welcher Höhe gestellt sind.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: ... .

Richterin Barbara Mittler: Es gab eine schöne kleine Tabelle.

Richter Dr. Philip Link: Die Tabelle ist aber nicht ... .

Kläger RA Dr. Sven Krüger: ... .

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Bevor ... Sie halten das nicht für verspätet?

Richterin Gabriele Ellerbrock: Die Sitzungsvorbereitung war etwas hektisch.

Richter Dr. Philip Link: Wir hatten andere Termine ... . Es geht um die Mandatkündigung.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Rüge das reflexartig als verspätet. Frau Wegmann hatte ausgerechnet bei dem Beklagten zu 1) € 7.283,48, bei der Beklagten zu 2) € 697,47. Zu 1,5. Wenn es der Kammer hilft, werde ich zurücknehmen.

Richter Dr. Philip Link: Wenn Sie zum Kündigungsgrund was vorlegen, dann werden wir uns hier wiedertreffen. Wir halten an allem fest, was in unseren Hinweisen steht.

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Zum Rechtsschutzbedürftnis. Im e-Mail – K41 – steht: .... . sehe das so, dass die spätere Erklärung das präzisiert hat.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Sind Sie sicher, dass Sie vollständig vorgelesen haben?

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Fordert Zahlung von Schadenersatz von € 10.000,-.

Richter Dr. Philip Link: Wenn Sie vollständig vorgelesen hätten, ... Ich denke, dass die Schadensersatzforderung völlig falsch ist. Hier ist .... Es heißt, sie (Kläger) seien nicht zu Hause. Er wirft Ihnen Parteiverrat vor. .... sie möchten antworten? Es ist alles ein Sachverhalt, der Schadenersatz beansprucht. Für den Rechtspfleger zu kompliziert. Er kann das nicht entscheiden. Betrifft viele solche Fälle. Ihr Einwand zu den verschiedenen einzelnen Punkten ... .

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Herr Schädel hat dem Gericht selbst geschrieben. Beim Schadensersatz heißt es nicht, die Rechnung wird nicht bezahlt.

Richter Dr. Philip Link: ... Ist ja auch nicht bezahlt.

Richterin Gabriele Ellerbrock: Der Rechtspfleger, hätte er das nun so vorgelegt bekommen, würde sagen, ich entscheide nicht.

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Ich kenne andere Rechtspfleger.

Richterin Gabriele Ellerbrock: .... Wenn sie sich inhaltlich nicht verteidigen werden ... .

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: .... .

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Was mich stört, Ihre selektive Vorlesungsweise. Die Rechnung wird ohne irgendwelcher .... zurückgewiesen. Oder, wenn ... alle zurückgewiesen werden.

Beklagter Klaus Schädel: Sie haben Parteiverrat begangen.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Parteiverrat. Deshalb ist es nicht nur vorläufig.

Beklagter Klaus Schädel: Ich frage mich, ob Dr. Krüger psychisch krank ist. Ich habe die einzige Rechnung, die ich von Ihnen vor der plötzlichen Mandatniederlegung erhalten haben, bezahlt. .... Dr. Krüger hatte am Anfang gute Arbeit geleistet. Ich hatte nicht beanstandet. Ganz überraschend hat Dr. Krüger ohne Angabe von Gründen das Mandat niedergelegt. Er hat mich danach aus seinem Büro rausgeschmissen, hat sich vorher von seiner Sekretärin Frau Brabandt verleugnen lassen, er sei nicht im Hause, bis er doch plötzlich aus seinem Büroraum um die Ecke geschlichen kam.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: ....

Beklagter Klaus Schädel: Wahrscheinlich sind Sie psychisch krank. Ich möchte erläutern.

Richterin Barbara Mittler: Ihre Sicht der Dinge ist schon geschildert worden. Ihr Anwalt hat es dargelegt. Dieser persönliche Vorwurf gehört nicht hierher.

Beklagter Klaus Schädel: Rechtsanwalt Dr. Krüger ist mir von Herrn Schälike empfohlen worden.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: DAS möchte ich ins Protokoll haben, dass ich mich auf diesen notorischen Querulanten eingelassen habe, weil ich von Schälike empfohlen wurde. Ich beabsichtige eine Anzeige. Es war ein schlichter Betrug. Deshalb darf ich bitten, dass diese Äußerung ins Protokoll aufgenommen wird.

Beklagter Klaus Schädel: Es geht Dr. Sven Krüger ausschließlich ums Geld, nicht darum, dafür dann auch meine Interessen zu vertreten, was seine Aufgabe als mein Rechtsanwalt ist.

Richterin Barbara Mittler: Anträge sollen gestellt werden. Wir werden uns wiedertreffen.

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Darf ich an dieser Stelle etwas sagen? Ist vielleicht nicht sehr klug, trotzdem möchte ich einen Gütevorschlag machen. Frage: 3/5? Es ist eine Frage der Zeit. Der Kollege wird einen Antrag stellen. Schädel wird akzeptieren.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Weil sie ja "Ehrenleute" sind...

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Von der Sache her sind die Ansprüche über 3.000,- nicht strittig. Wir haben noch 4.000,--. Diese können wir halbieren. Ich muss allerdings sagen, Herr Schädel hat bereits eine eidesstattliche Versicherung abgegeben.

Beklagter Klaus Schädel: ... dank auch Herrn Krüger.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Das ist Betrug.

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: Sie haben nicht gewusst? Dann finden Sie ... .

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Natürlich werde ich das behaupten.

Beklagtenanwalt Eberhard Reinecke: ... .

Kläger RA Dr. Sven Krüger: ... dass nicht gezahlt wird.

Richter Dr. Philip Link: Das mit der Vertragskündigung wollen wir offen legen.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Einigung mit ihm? Tut mir leid.

Richter Dr. Philip Link: Mit einem Vollstreckungstitel werden Sie nicht besser dastehen.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Vermögensbetrug. Es ist betrügerisch. Hat verschwiegen ... .

Richter Dr. Philip Link: Mann kann nicht .... .

Beklagter Klaus Schädel: Bitte ins Protokoll aufzunehmen, dass Herr Krüger gesagt hat, ich hätte ihm was verschwiegen.

Richterin Barbara Mittler: Ich bin Ihnen (Herr Reinecke) dankbar für den Gütevorschlag. Ich hätte mich nicht getraut.

Beklagter Klaus Schädel: Ich möchte was vortragen, habe mich dafür vorbereitet ... .

Richterin Barbara Mittler: Geht nicht. Ich möchte erst diktieren. Die Sach- und Rechtslage wird erörtert. Eine gütliche Einigung scheitert. .... Der Kläger muss zur Begründung der Mandatskündigung vortragen. Das Gericht verweist auf die BGH-Entscheidung vom 12.07.12 (1,3 Gebühr). Einwand ... nicht ... . Die Kammer hält sich an den bereits erteilten Hinweisen. Anträge sollen nicht gestellt werden.

Beklagter: Was ich vortragen wollte, konnte ich nicht. Stelle jetzt hiermit Befangenheitsantrag wegen mangelndem rechtlichen Gehör. Herr Krüger, Sie sind ein Lügner.

Es entsteht Streit.

Kläger RA Dr. Sven Krüger zum RA Eberhard Reinecke gewandt: Wie können Sie bloß diesen Menschen vertreten? Sie sind selbst ... .

Richterin Barbara Mittler: Stellen Sie den Befangenheitsantrag gegen .... oder gegen die komplette Kammer?

Beklagter: Gegen sie alle, die Kammer.

Richterin Gabriele Ellerbrock lächelt. Der Beklagte wird von Schälike darauf aufmerksam gemacht, dass die Kammer als Ganzes nicht abgelehnt werden darf. Der Befangenheitsantrag wäre ungültig.

Beklagter: Ich korrigiere mich. Mein Befangenheitsantrag gilt gegen Sie, Frau Mittler. Ich werde diesen noch genauer begründen.

Beklagter steht auf, hält zwei Aktenordner hoch, zugewandt zu den Zuhörern und Herrn Dr. Sven Krüger: Wie können Sie (Herr Krüger) Anwalt sein? Sie könnten Straßenbahnschaffner sein.... . Herr Krüger, Sie sind ein Lügner. Sie sind psysisch krank. Ich habe hier die Akten. Es steht das meiste noch im Netz, viele der Beleidigungen. Sie denken nur an ihr Geld. Sie haben sich von Ihrer Sekretärin, Frau Brabandt verleugnen lassen als meine Frau und ich in Ihrem Büro waren. Dann kamen Sie doch aus Ihrem Büro und haben uns - mich und meine Frau - rausgeworfen.

Kläger RA Dr. Sven Krüger: Ein Anwalt muss sich nicht positionieren. Ihre (Schädels) berufliche Tätigkeit erschöpft sich im Querulantenwahn. Sie lügen. Sie sind eine Pest, ein notorischer Querulant. ... Bürgermeisterwahl ... . ... Betrug ... .

Es folgen Beleidigungen seitens Dr. Krüger gegen den Beklagten, der dazu harsch antwortet.

Richter Dr. Philip Link: Herr Schädel, ich verweise Sie des Saals.

Herr Schädel verlässt den Richtertisch und geht raus. Frau Schädel bleibt am Richtertisch sitzen.

Die Richter/Innen verlassen den Saal, um über den Befangenheitsantrag zu entscheiden.

Richterin Barbara Mittler nach Wiedereintritt : Die Fortführung der Verhandlung erfolgt auf Basis prozessleitender Maßnahmen.

Danach hatte RA Dr. Sven Krüger seine zweite Verhandlung. Diesmal gegen den Buskeimus-Site-Betreiber Rolf Schälike.

Ingendwann betritt Herr Schädel wieder den Gerichtssaal und setzt sich auf die Zuhörerbank neben seine Frau.

Auch in dem Schälike-Verfahren wird Richterin Barbara Mittler wegen Befangenheit vom Beklagten abgelehnt.

Die Richter/Innnen verlassen daraufhin den Saal, um über den Befangenheitsantrag von Herrn Schälike zu beraten.

Herr Dr. Sven Krüger steht auf und begibt sich zum Fenster des Gerichtssaals.

Herr Schädel (sitzend) an RA Dr. Sven Krüger gewandt: Sie sind leider schwer gestört, aus meiner Sicht psysisch krank. Deshalb wäre eine psychiatrische Begutachtung sinnvoll. Dies könnten z.B. Herr Dr. Schreiber in Rickling (bei Bad Segeberg) durchführen. Wenn Sie Vernunft hätten. ... .

RA Dr. Sven Krüger nähert sich verärgert Herrn Schädel, beleidigt ihn und stellt sich vor Schädel hin, neigt sich mit dem Kopf sehr nahe zu Herrn Schädel, so dass Herr Schädel mit seinem Kopf zurückweichen muß. Rechtsanwalt Dr. Krüger schreit Herrn Schädel an : Meine Tätigkeit als Rechtsanwalt ... . Sie lügen, .... Sie haben mich über Ihre finanzielle Situation getäuscht, mich betrogen. Ich werde Strafanzeige stellen. Sie haben bei der Bürgermeisterwahl gezeigt, dass Sie ein Mensch sind, der nicht genügend Grips im Kopf hat.

Der Streit eskaliert an der Zuschauerbank. Es wird geschrien, beleidigt. RA Dr. Sven Krüger droht mit Strafanzeigen.

Zuschauer versuchen zu schlichten. Erfolglos.

Die Richter/innen betreten den Gerichtssaal, um ihre Entscheidung zum Befangenheitsantrag von Schälike mit der folgenden vorläufigen Begründung in der Sache AMARITA vs. Schälike zu verkünden.

Richterin Barbara Mittler zu der Streithähnen: Wir haben nichts gehört, nichts verstanden. Ich möchte mich ungern als Zeugin im Strafverfahren wiederfinden.

Herr Schädel verlässt den Gerichtssaal.

Richterin Barbara Mittler: Die Verhandlung (AMARITA vs. Schälike) wird ausgesetzt. Es folgen prozessleitende Maßnahmen.

RA Dr. Sven Krüger bleibt sitzen. Keine Anzeichen, das er seinen Platz räumen möchte. Sieht so aus, dass RA Dr. Sven Krüger die nächste Verhandlung mit Herr Schälike führen möchte, für die er aber von der Klägerin nicht bevollmächtigt war. Der richtige Prozessbevollmächtigte, Rechtsanwalt Helmuth Jipp steht, sein Stuhl ist besetzt.

Richterin Barbara Mittler lächelnd: Herr Dr. Krüger, das ist jetzt nicht Ihre Verhandlung. Herr Jipp wartet. Sie müssen uns jetzt verlassen.

RA Dr. Sven Krüger macht einen gestörten Eindruck: Stimmt... . Sie haben recht.

RA Dr. Sven Krüger wirkt verstört, packt seine Sachen zusammen und verlässt den Gerichtssaal, zwei provozierte Befangenheitsanträge hinter sich lassend.

Im Gerichtsflur sieht Herr RA Dr. Sven Krüger Herrn Schädel. Man hört Krüger sagen: Nicht schon wieder.

Dann hört man, wie im Flur geschrien und gebrüllt wird. Hört sich an nach einer Schlägerei.

Richterin Barbara Mittler geht hinaus in den Flur und versucht zu klären.

Richterin Gabriele Ellerbrock geht ebenfalls hinaus in den Flur.

Richterin Barbara Mittler kommt zurück: Wären wir im Strafgericht, würde jetzt der Wachtmeister einschreiten und Herrn Schädel des Hauses verweisen.

Richterin Gabrielle Ellerbrock kehrt in den Gerichtssaal zurück. Die nächste Verhandlung kann beginnnen.

[bearbeiten] Kommentar


Weshalb lassen sich die Richter und Richterinnen von Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger provozieren?

Weshalb wird dieser wiederholt pöbelnde und beleidigende Dr. Sven Krüger nicht gemaßregelt?

Hat das etwa etwas damit zu tun, dass sich Richter Dr. Philip Link und Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger duzen?

Ist das Krähenprinzip so nachhaltig?

[bearbeiten] Das Ausflippen findet seinen Fortgang

Am 31.08.2012, vierzehn Tage nach dieser Verhandlung, zwei Tage nach einer heftig geführten Verhandlung beim Amtsgericht Hamburg, fühlte sich Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger veranlasst, die folgende Stellungnahme zum Befangenheitsantrag des Herrn Schädel ans Landgericht zu senden (Auszüge):

In Sachen Schwenn & Krüger GbR ./. Schädel

ist die Begründung des Ablehnungsgesuches aberwitzig. Das Gericht hat den Beklagten, obwohl er schon zu Beginn der Verhandlung einen ähnlichen Unsinn verbreitete wie nun in seinem schriftlichen Machwerk, ausgesprochen geduldig gewähren und vor sich hin fabulieren lassen. ... Gerade, als sie (die Vorsitzende) zu diktieren ansetzte, quatschte der Beklagte (wieder einmal) dazwischen. Darauf äußerte die Vorsitzende sinngemäß, dass dies jetzt nicht gehe (weil sie ja gerade diktierte). Auf diese Gelegenheit hatte der von seinem Spießgesellen Schälike gecoachte Beklagte nur gewartet und erklärte: „Ich mach Befangenheit!"
Auf seine Begründung, ihm werde ja kein rechtliches Gehör gewährt, erklärte sein eigener Anwalt, der sich ansonsten dem skurrilen Treiben seines Mandaten gegenüber in trauriger Weise passiv verhalten hat, noch, er sei ja gleich dran. ...
Zu dem übrigen Nonsens, den der Beklagte in der ihm eigenen verqueren Art verbreitet, muss nichts gesagt werden. Bemerkenswert finde ich nur, dass der Beklagte zu Ziffer 5. seines Geschreibsels mitteilt, sein Intimbereich befinde sich nahe seiner Nasenspitze. Das mag die wahre Ursache für den Geruch gewesen sein, den der Beklagte meint wahrgenommen zu haben.
Dr. Sven Krüger
Rechtsanwalt

Kommentar RS

Es ist ein wahres Kunststück, auf einer Seite so viel Inhaltsleeres vorzubringen. Das muss geübt sein. Es muss im Blut und Fleisch des Schreibers stecken, Spaß daran zu haben, andere zu beleidigen, ohne dabei inhaltlich etwas auszusagen.

Wir müssen anerkennen, Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger steht seinen Mandanten, dem Herrn Ulrich Marseille, dem häufiges Prügeln nachgesagt, und dem Herrn Dr. Nikolaus Klehr, dem Scharlatarie bei seinen Krebsbehandlungen vorgeworfen wird, nicht nach. Jeder vezapft Unsinn auf seine Art und Weise. Ob die Mandanten dieses verquerten Rechtsanwalts gefährlicher sind als deren Anwalt, kann allerdings gestritten werden.

Ulrich Marseille und Dr. Nikolaus Klehr verbreiten zwar allerhand Leid, Zank möglicherweise bei mehr Menschen als Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger, aber der Rechtsanwalt ist als Organ der Rechtspflege gewissermaßen Staatsmacht und damit mehr in gesellschaftlicher Verantwortung.

Wir fragen uns, ob die Äußerungen:

aberwitzig
quatschte
dem Spießgesellen Schälike gecoachten Beklagten
skurrilen Treiben
trauriger Weise
Nonsens
sein Intimbereich befinde sich nahe seiner Nasenspitze
wahre Ursache für den Geruch


bei den Richterinnen und Richtern der Zivilkammer 24 sowie bei der Rechtsanwaltskammer Hamburg nicht Anlass dafür bieten düften, diesen Anwalt höflich aber bestimmt in die Schranken zu weisen.

Eine solche Häufung an Beleidigungen dürfte genug Anlass bieten, sehr kritisch alle anderen Vorträge, die dieser Rechtsanwalt dem Gericht vorlegt, genau auf seine niederen Motive und die fragwürdigen Inhalte zu prüfen.

Wir möchten bei dieser Gelegenheit weltweit zur Kenntnis geben, dass der Befangenheitsantrag des Herrn Schädel uns genaus so überrascht hat, wie den ausgeflippten Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger. Hätten wir vorher gewusst, dass Herr Schädel beabsichtigt, einen Befangenheitsantrag zu stellen, hätten wir Herrn Schädel dringend davon abgeraten. Zu behaupten, Herr Schädel lässt sich von jemandem coachen, geht fehl. Wir sind nicht sicher, ob das der paranoid anmutende Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger versteht.

Zum Verständnis der Sätze mit dem Geruch.

Herr Schädel fühlte sich von Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger im Gerichtssaal und später im Gerichtsflur bedrängt, als dieser wiederholt mit seinem Gesicht gezielt sehr nahe an das Gesicht des Herrn Schädel kam, so dass Herr Schädel den Mundgeruch von Dr. Sven Krüger unangenehm wahrnahm.

Im Schreiben ans Gericht verwandelt Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger seine unpassenden Näherungen zum Uringeruch aus den Genitalbereich des Herrn Schädel.

Wir fragen uns, wird das der neue Stil der Auseinandersetzungen bei der Pressekammer Hamburg?

Zur Präzisierung:

Wir danken Herr Dr. Sven Krüger für dieses Schreiben. Wir werden es aufbewahren, einrahmen und an die Wand hängen. Es ist ein sinnloses Kunstwerk eines Versagers.

In unserer Dokumentensammlung im Rahmen des Forschungsprojektes Buskeismus fehlte ein solch eindeutiger Beweis, zu was crème de la crème Medienanwälte schriftsätzlich fähig sind.

Meint Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger tatsächlich, dass es sich lohnt, sich den Richterinnen und Richtern der Hamburger Zensurkammer auf diese Art und Weise anzubiedern in der Hoffnung, das greift bei deren Entscheidungen zu Gunsten seiner Honorarforderungen und seiner Mandanten?

Wir werden weiter forschen und berichten.

Ist das unsere Zukunft - Gerichtflur und -saal als rechtsfreier Raum -, wie das Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger offensichtlich anstrebt?

[bearbeiten] Wichtiger Hinweis

Für diesen Bericht gilt, was für alle Berichte gilt: Alles, was in den Berichten steht, entspricht nicht unbedingt der Wahrheit. Beweisen können die Berichterstatter nichts; geurteilt nach den strengen Regeln der Zensurkammern, sind die Recherchen der Berichterstatter erbärmlich. Was in den Berichten in Anführungszeichen steht, ist nicht unbedingt ein Zitat. Oft wird eine falsche Zeichensetzung verwendet. Dafür haben schon mehrere Berichterstatter in Deutschland Heute gesessen. Die Berichterstatter möchten für ihre mangelnde Kenntnis der Grammatik und Syntax bzw. deren nicht exakte Anwendung nicht noch ein weiteres Mal ins Gefängnis. Was als Zitat erscheinen kann, beruht lediglich auf den während der Verhandlung geführten handschriftlichen Notizen. Auch wenn andere Texte, welche nicht in Anführungszeichen stehen, als Zitate erscheinen, sind es keine, denn beweisen können die Berichterstatter als Pseudoöffentlichkeit nichts. Auch Zeugen gibt es keine. Sowohl Anwälte als auch Richter werden sich an nichts erinnern - sie haben Besseres zu tun. Was merkwürdig erscheint, muss von Ihnen nicht unbedingt geglaubt werden. Eine Meinung besitzen die Berichterstatter von der Pseudoöffentlichkeit nicht. Es handelt sich lediglich um Verschwörungstheorien.

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