324 O 543/10 - 04.02.2011 - Kanzlei Nesselhauf glänzt mit eidesstattichen Versicherungen für FC Bayern

Aus Buskeismus

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[bearbeiten] Corpus Delicti

Um 40 Millionen oder noch mehr soll es gegangen sein.

SC Bayern München spielte am 1.Mai 2008 gegen Zenit St. Petersburg um den Uefa-Cup und verlor 0:4.

Bald kamen Behauptungen auf, es sei nicht mit rechtern Dingen zugegangen. Das UEFA-Cup-Halbfinale soll an die Russenmafia verkauft worden sein.

Der „stern“ berichtete. Es kam zu Unterlassungsklagen und der „stern“ gab Unterlassungsverpflichtungeserklärungen ab.


Wir finden im Internet:

FinanzNachrichten.de, 15.09.2010 12:16:00 stern deckt Uefa-Skandal auf: Enger Mitarbeiter von Chefermittler Limacher ist Betrüger und Hochstapler - Vorwürfe über Bestechlichkeit des FC Bayern und Schiebung bei der WM Hamburg (ots) - Der im Fußball-Wettskandal gefeierte Uefa-Chefermittler Peter Limacher gerät in schwere Bedrängnis: Nach Recherchen des Hamburger Magazins stern ist Limacher bei mehreren seiner Ermittlungen einem Hochstapler aufgesessen. Unter anderem geht es um Vorwürfe, der FC Bayern habe das UEFA-Cup-Halbfinal-Rückspiel 2008 gegen Zenit St. Petersburg (0:4) an die Russen-Mafia verkauft. Bei dem Hochstapler handelt es sich um einen Münchener Kroaten namens Robin Boksic aus dem Umfeld der in Sapina-Brüder, in Deutschland gut bekannt als Drahtzieher im Hoyzer-Skandal. Boksic gibt sich als BND-Agent aus und wird von dem Uefa-Chefermittler als "Uefa-Investigator" beschäftigt.

Wie der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, schickte Limacher seinen nach eigenen Aussagen "besten Mann" auch zur Fußball-WM nach Südafrika. Dem Weltverband Fifa erzählte Boksic dort, mehrere Nationalteams seien bestochen. Belege lieferte er nicht, er verwickelte sich in zahlreiche Widersprüche. In einem geheimen Dossier urteilen die Fifa-Sicherheitsleute, die Limachers Gesandten binnen weniger Tage als Hochstapler identifizierten: Boksic habe "die Uefa wahrscheinlich sehr schwer beschädigt". Ferner wird in dem Report vermutet, "dass die Uefa ihre eigene Unterwanderung finanzierte".

Im Fall FC Bayern boten 2008 Anlass für Vorermittlungen mehrere Zitate aus Abhörprotokollen der spanischen Justiz von russischen Mafioso, die sich brüsteten, den Münchener Klub mit "50 Millionen" bestochen zu haben. Die Sache verlief aus Mangel an Beweisen im Sande.

Gegenüber dem spanischen Staatsanwalt José Grinda und mehreren stern-Journalisten behauptete das Uefa-Duo Limacher und Boksic nun, es gebe gerichtsfeste Belege für die Käuflichkeit des FC Bayern. Boksic und Limacher gaben an, es lägen der Uefa Kontoauszüge in achtstelliger Höhe auf ein Konto des FC Bayern vor. Es habe bereits Hausdurchsuchungen bei Präsident Uli Hoeneß, Finanzvorstand Karl Hopfner und bei einem Bayern-Spieler gegeben. In dessen Wohnung habe man neben einer Million US-Dollar auch Kokain gefunden.

Gegenüber dem stern wie auch der spanischen Staatsanwaltschaft blieb das Ermittler-Duo allerdings über Monate Belege schuldig. Nach Recherchen des stern ist Limachers einzige Quelle Robin Boksic - ein 32-jähriger Kleinkrimineller aus dem Wettmilieu, gegen den in Deutschland und Kroatien mehrere Anzeigen wegen Betrugs anhängig sind.

Uefa-Disziplinarchef Peter Limacher war es auch, der im Mai 2010 dafür sorgte, dass Franck Ribéry wegen seiner roten Karte das Champions League-Finale verpasste.

Der FC Bayern zeigte sich von den Anschuldigungen der Uefa erschüttert. Diese seien "völlig aus der Luft gegriffen". Auf Basis der stern-Veröffentlichung kündigte die Vereins-Führung an, gegen Limacher und Boksic juristisch vorzugehen.

Originaltext: Gruner+Jahr, stern Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6329 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6329.rss2

Pressekontakt: stern-Redakteur Rüdiger Barth 040-3703-3557 Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur sofortigen Veröffentlichung frei.

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Zwei Richter, eine Richterin - alle Doktoren - sollen nun die Wahrheit herausfinden. Auf der Antragseite steht der Schröder-Osmani-Anwalt Michael Nesselhauf, bekannt für die Weiterleitung falscher eidesstattlicher Erklärungen. Sein Mandant Osmani mixt ebenfalls im Fussball mit.

Die Beklagtenseite ist der Pseudoöffentlichkeit unbekannt.

Inhaltsverzeichnis

BUSKEISMUS


BERICHT


[bearbeiten] FC Bayern München u.a. vs. Boksic Robin

LG Hamburg 324 O 543/10 FC Bayern München; Hoeneß Udo; Hopfner Karl; Rummenigge Karl-Heinz vs. Boksic Robin


[bearbeiten] Richter

Den Vorsitz führender Richterin am Landgericht: Dr. Maatsch
Richterin am Landgericht: Dr. Wiese
Richter am Landgericht: Dr. Link

[bearbeiten] Die Parteien

Antragstellerseite: Kanzlei Nesselhaus pp.; Rechtsanwältin Dr. Stephanie Vendt, Rechtsanwalt Dr. Till Dunckel
Antragsgegnerseite: Rechtsanwalt Christian Bärnreuther
Antragsgegner persönlich

[bearbeiten] Notizen der Pseudoöffentlichkeit

04.02.11: Berichterstatter der Pseudoöffentlichkeit: Rolf Schälike

Den Vorsitz führender Richter Dr. Maatsch: Ja. Der Beklagtenvertreter hat uns noch was gefaxt, aber ohne Unterschrift.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ja?

Richter Dr. Maatsch: Haben Sie es im Original?

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ja. Im Grunde wird bestritten, dass mein Mandant diese Behauptungen dem „stern“ gegenüber gemacht hat.

Richter Dr. Maatsch: Es fehlt nicht eine Äußerung, es sind alle drin. Wenn vielleicht die eidesstattlichen Versicherungen kommen. Es ist zu klären, ob aus der Sicht der Kammer diese Äußerungen gefallen sind oder nicht. Jetzt sind Sie am Zuge

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Es gibt keinen weiteren Schriftsatz.

Schweigen

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Sehe auch keinen weiteren Vortragsbedarf.

Rechtsanwältin Dr. Stephanie Vendt und Dr. Till Dunckel verlassen den Gerichtssaal.

Richter Dr. Maatsch nach Wiedereintritt der Klägervertreter: Bin davon ausgegangen, Sie haben auch das Fax bekommen.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Nein. Bezüglich der Einzelheiten. Es fällt entscheidend auf, dass beim Treffen am 19.06.10 in München zwischen Oliver Schröm und Boksic …. Christian Bergamnn … Unterlassung… Verfahrensakte 7 W 37/10 (?) … Möchte die eidesstattliche Versicherungen von Oliver Schröm und Christian Bergmann übergeben.

Richter Dr. Maatsch: Dann müssen wir die erstmal lesen.

Die Richter verlassen den Gerichtssaal. Zehn Minuten Pause.

Richter Dr. Maatsch nach Wiedereintritt: Haben die Originale … Es gibt das Verfahren 324 O 97/10 Limacher vs. SC Bayern. Die Akte wird zum Gegenstand der Verhandlung gemacht. Wir sind der Meinung, nicht alle Anträge ergeben sich aus der eidesstattlichen Versicherung. Einige schon. a, b, c, d. a und c gehen aus der eidesstattlichen Versicherung hervor. b können wir nicht erklären. Überweisungsträger über 8stellige Beträge. d sehen wir differenzierter. Sind Hausdurchsuchungen drin. Geschwärzt … Geld … können wir nicht erkennen. Das zur Frage der Ergiebigkeit. a und c, ja, d … würden wir dem Antragsgegner geben. Wir sehen nur auf das zweite Gespräch. Wenn es dort nicht geäußert wurde, brauchen wird es im ersten Gespräch.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Natürlich kann der Antragsgegner nachschieben. Die eidesstattliche Versicherung bezieht sich nicht auf das zweite Gespräch. Deswegen ist es dem Antragsgegner beschnitten, sich hierzu zu äußern. Die Anlagen K4 und K5 beziehen sich auf ein Gespräch, was er vorher geführt hatte, vor dem 23.06.10.

Richter Dr. Maatsch: Wir sind bei der Anspruchsberechtigung, nicht bei der Wiederholungsgefahr.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ich sehe leichte Diskrepanzen in den eidesstattlichen Versicherungen, die vorgelegt wurden. Die eidesstattliche Versicherung von Herrn Schröm ist wortgleich der eidesstattlichen Versicherung von Bergmann. Bergmann hat sich angeschlossen. Zu Punkt 1 wird vorgetragen: K4 und K5 sind identisch. … FC Bayern gegen Zenit St. Petersburg 2008 … verkauft worden. Im Anschluss … .

Richter Dr. Link: Interessiert uns nicht.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Herr Bergmann schreibt, es ist im Detail gesprochen worden … 1:1 … Wenn ich dann sage, es besteht … Am 19.06.10 wird dasselbe Wort … im Wesentlichen dasselbe geäußert. Dann heißt es weiter, dass mindestens 40 Millionen verkauft worden seien. Es finden sich keine Unterlagen über 40 Millionen Also doch nicht im Detail. Punkt 2. … ach nicht wiedergegeben. Punkt 3. Die Staatsanwaltschaft außerhalb Münchens … heißt korrupte Staatsanwaltschaft in Bayern. Hamburg ist auch außerhalb Bayerns. Welche Ansprüche werden verboten?

Richter Dr. Link: Die eidesstattliche Versicherung sollen nicht gelten; weil die Widersprüche zu groß sind?

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ja.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Weder K1, noch K4 und K5 sind Wortprotokolle. Es sind relevante … Am 23.06.10 … auch was am 19.06.10 gesprochen wurde. … zutreffend … aber mit dem Hinweis von Details.

Richter Dr. Link lacht: Es sind unterschiedliche Maße für das Gleiche

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Die eidesstattliche Versicherung hat den Rang eines Beweises. Da muss ich besonders konkret und genau informieren.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: und vollständig ..

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ja, und vollständig. Danke für den Hinweis.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: … wenn es sich schon vorher mit dem Zeugen getroffen hat, ist das erheblich.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: …. Bei den eidesstattlichen Erklärungen von Schröm und Bergmann ist auch die Ausführlichkeit rügbar. … FC Bayern und Zenit St. Petersburg … Kommen Sie mir nicht mit Vollständigkeit.

Richter Dr. Maatsch: Den Glaubmachungswert müssen wir würdigen. Glaube nicht, dass Vergleichbereitschaft besteht. Die Sach- und Rechtslage wurde erörtert. Anträge werden gestellt.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Beantrage Unterbrechung. Mein Mandant befindet sich in Hamburg.

Beklagtenanwalt Bärnreuther verlässt den Gerichtssaa.

Beklagtenanwalt Bärnreuther nach Wiedereintritt: Mein Mandant ist auf dem Weg hierher. In fünf bis zehn Minuten ist er hier.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: … eidesstattliche Versicherungen … Hinweis der Kammer vom 15.12.10.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: eidesstattliche Versicherung vom 07.12.10 ist relevant … diesen Schriftsatz. … mein Mandant kann … .

Richter Dr. Maatsch: Der Zeuge ist nicht präsent. Beweise sind statthaft. Wenn nicht vorgelegt ist, sehe ich keine Möglichkeit, Ihnen entgegen zu kommen.

Richter Dr. Link: Ein nicht mitgebrachter Zeuge kann nicht … .

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ich rüge die Dringlichkeit. Das Landgericht, die Kammer … wollte am 14.01.11 verhandekln.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Widerspreche .. Wir haben nur die Widerspruchsverhandlung.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Ich rüge trotzdem. Rüge die Dringlichkeit der Sache. Denn die Klägerseite hat das mögliche Instrument der Dringlichkeit verwirkt. Der Termin wurde aufgehoben, weil der Prozessbevollmächtigte der Kläger, Herr RA

Richter Dr. Maatsch: Wollen Sie Anträge stellen?

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Kann ich nochmals unterbrechen.

Richter Dr. Maatsch: Hätten fragen sollen, ob wir zehn Minuten jetzt unterbrechen.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: War nicht eine Misstrauen Ihnen gegenüber.

Richter Dr. Maatsch: … .

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Wir wollen eine eidesstattliche Versicherung abgeben, ob Herrn Bergmann und … .selbst verfasst haben.

Richter Dr. Maatsch: … .

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Stelle den Antrag die einstweilige Verfügung vom 03.11.20101 aufzuheben. Da ist Herr Boksic. Jetzt ist er präsent.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Wäre Herr Boksic nicht hier, wären wir schon fertig.

Beklagtenanwalt Bärnreuther Boksic. Si8e sollen hier aussagen.

Richter Dr. Maatsch: Wie weit waren wir mit den Anträgen?

Beklagtenanwalt Bärnreuther: … Anträge.

Richter Dr. Maatsch: Sodann erscheint der Antragsgegner persönlich. Wir unterbrechen für fünf Minuten.

Richter Dr. Maatsch nach Wiedereintritt: Dem Antrag auf Vernehmung des Asntragsggeners würden wir nicht entsprechen., weil eine Parteuivernehmung nicht vorgesehen ist.

Beklagtenanwalt Bärnreuther: Deswegen reiche ich ene eidesstattliche Versicherung ein.

Richter Dr. Maatsch: Sie können es zu Protokoll erklären.

Beklagtenanwalt Bärnreuther nach Belehrung des Herrn Boksic. Es geht um das Treffen am 19.l06.2010 im Flughafen

Herr Boksic diktiert zu Protokoll: Hiermit erkläre ich, Herr Robin Boksic, in Kenntnis der Bedeutung der Versicherung an Eides statt sowie der strafbaren Folgen einer falschen Versicherung an Eides statt: Am 19.06.2010 hatte ich mich zunächst mit Herr Bergmann im Flughafen München getroffen. Fünf Minuten später kam Herr Schröm. Ich kam gerade aus Südafrika. Ich war für die FIFA unterwegs. Ich war bei der Weltmeisterschaft.. Das war das Hauptthema. Dann kamen die Herren Bergmann und Schröm auf Herrn Limach zu sprechen, weil die Herren neue Erkenntnisse hatten zum Spiel FC Bayern gegen Zenit St. Petersburg. Ich habe in der Folgezeit Herrn Limacher angerufen und ihn gefragt, ob er zu einem Termin bereit wäre. Er hatte zugestimmt unter der Bedingung, dass ein Fragekatalog zugesandt und Verschwiegenheit vereinbart wird. Das Gespräch im Flughafen dauert alles zusammen fünfzehn Minuten. Ich habe nie behauptet, dass ich für den BND gearbeitet habe, dass es irgendwelche Hausdurchsuchungen gab bei FC Bayern oder deren Funktionären.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Diktieren Sie Herr Bärnreuther die eidesstattliche Versicherung?

Herr Boksic diktiert mit Unterstützung seines Anwalts weiter: .. Hoensss, … sollten zu Spielern … Ich habe auch nicht gesagt, dass ich Beweise habe für die Überweisung auf das Bayern-Konto. Habe auch nicht gesagt, dass ich Beweise habe, dass das Spiel SC Bayern gegen Zenit St. Petersburg manipuliert worden wäre. Ich habe auch nie gesagt, dass eine Staatsanwaltschaft außerhalb Bayerns oder Münchens ermittelt. Habe beides nicht gesagt.

Die Richter schauen verdutzt drein.

Richter Dr. Maatsch: Das wär’s? Alles vorgelesen.

Protokollführerin: Alles vorlesen?

Richter Dr. Maatsch: Ja. .. Vorgelesen und genehmigt. Die Kammer erklärt. Dass sie für die Parteivernehmung keine Grundlage sieht. Der Antragsgegnervertreter erklärt, dann soll eine eidesstattliche Erklärung abgegeben werden.

Bayern-Anwalt Dr. Till Dunckel: Vorher sind aber die Anträge schon gestellt worden.

Kommentar (RS): Was soll diese Frage. Manche Verhandlungen beginnen mit den Anträgen und anschließenden Verhandlungen. Die ZPO lässt das zu. Weiß das Herr Rechtsanwalt Till Dunckel nicht?

Richter Dr. Maatsch: Können wir im Tenor am Dienstag verkünden? Beschlossen und verkündet: Eine Entscheidung im Tenor wird am Dienstag, den 08.02.11, 12:00, Raum B334 verkündet.

[bearbeiten] Kommentar

Die Verhandlung dauerte über eine Stunde. Fünf juritisch ausgebildete Doktoren - Ventd, Wiese, Dunckel, Link, Maatsch - standen dem Beklagten und seinem Anwalt (kein Doktor)gegenüber.

Es war eine Verhandlung, welche eine Lehrveranstaltung wert wäre.

Pikant. Der Klägervertreter hat als Mandanten die Osmanis, welche ebenfalls im Fussball als Sponsor und Spielervermittler tätig sind. So finden wir zu Nelson Valdez Interessantes im Internet. Der Pseudoöffentlichkeit ist ein Torwart bekannt, welche von Osmani betreut wurde und daraufhin den Fussball an den Nagel hängte. Auf die Bedingungen seines Trainers wollte der Sportler nicht eingehen.

Der Pseudoöffentlichkeit sind mehrere Profifussballer bekannt und das Wettgebaren … .

Die Fans werden beschissen. Wirtschaftkriminelle machen das Spiel. Abramowitch und Gazprom sind Großsponsoren des Fussballs.

[bearbeiten] Urteil 324 O 543/10

Endurteil 324 O 543/0 vom 08.02.2011

Verkündung, 08.02.11, Dienstag, 12:00:

Richter Dr. Maatsch: Es ergeht das folgende Urteil:
I. Die einstweilige Verfügung vom 03.11.2010 wird aufgehoben und der ihr zu Grunde liegende Antrag wird zurückgewiesen.
II. Die Antragsteller haben die Kosten des Verfahrens zu tragen
III. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
Die Antragsteller dürfen die Kostenvollstreckung durch den Antragsgegner durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Antragsgegner vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110% des jeweils vollstreckbaren Betrages leistet.
IV. Der Wert des Widerspruchsverfahrens wird auf 256.000,00 Euro festgesetzt..

[bearbeiten] Noch einige Videos

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[bearbeiten] Wichtiger Hinweis

Für diesen Bericht gilt, was für alle Berichte gilt: Alles, was in den Berichten steht, entspricht nicht unbedingt der Wahrheit. Beweisen können die Berichterstatter nichts; geurteilt nach den strengen Regeln der Zensurkammern, sind die Recherchen der Berichterstatter erbärmlich. Was in den Berichten in Anführungszeichen steht, ist nicht unbedingt ein Zitat. Oft wird eine falsche Zeichensetzung verwendet. Dafür haben schon mehrere Berichterstatter in Deutschland Heute gesessen. Die Berichterstatter möchten für ihre mangelnde Kenntnis der Grammatik und Syntax bzw. deren nicht exakte Anwendung nicht noch ein weiteres Mal ins Gefängnis. Was als Zitat erscheinen kann, beruht lediglich auf den während der Verhandlung geführten handschriftlichen Notizen. Auch wenn andere Texte, welche nicht in Anführungszeichen stehen, als Zitate erscheinen, sind es keine, denn beweisen können die Berichterstatter als Pseudoöffentlichkeit nichts. Auch Zeugen gibt es keine. Sowohl Anwälte als auch Richter werden sich an nichts erinnern - sie haben Besseres zu tun. Was merkwürdig erscheint, muss von Ihnen nicht unbedingt geglaubt werden. Eine Meinung besitzen die Berichterstatter von der Pseudoöffentlichkeit nicht. Es handelt sich lediglich um Verschwörungstheorien.

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