Persönlichkeitsrecht
Aus Buskeismus
(Unterschied zwischen Versionen)
Version vom 13:55, 19. Okt. 2008 (bearbeiten) Rolf (Diskussion | Beiträge) (→Teile des Persönlichkeitsrechts) ← Zum vorherigen Versionsunterschied |
Version vom 13:55, 19. Okt. 2008 (bearbeiten) (Entfernen) Rolf (Diskussion | Beiträge) (→Teile des Persönlichkeitsrechts) Zum nächsten Versionsunterschied → |
||
Zeile 19: | Zeile 19: | ||
*[[Sozialsphäre]] | *[[Sozialsphäre]] | ||
*[[Namensrecht]] | *[[Namensrecht]] | ||
+ | *[[Spzialspähe]] | ||
== Kritik == | == Kritik == |
Version vom 13:55, 19. Okt. 2008
Das Persönlichkeitsrecht ist als solches nicht ausdrücklich im Gesetz geregelt, vielmehr wurde das Konzept nach und nach um die bereits bestehenden Gesetze zum Ehrenschutz und den Grundrechten entwickelt.
Inhaltsverzeichnis |
spezialgesetzliche Ausprägungen
- Festschreibung der Menschenwürdegarantie als fundamentales Verfassungsprinzip in Art.1 Grundgesetz
- strafechtlicher Ehrenschutz durch Verbote von Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede u.a. in § 185 StGB
- Recht am eigenen Bild in §§ 22.ff KunstUrhG
- Namensrecht in § 12 BGB
- Urheberpersönlichkeitsrecht in §§ 11ff. UrhG
allgemeines Persönlichkeitsrecht
Von der Rechtsprechung wurde aus der Menschenwürdegarantie (Art. 1 Abs. 1 GG) und der freien Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) das allgemeines Persönlichkeitsrecht entwickelt, das Verfassungsrang genießt. Es dient gegenüber den spezialgesetzlichen Ausprägungen als Auffanggrundrecht.
Teile des Persönlichkeitsrechts
Kritik
Das Persönlichkeitsrecht wurde von findigen Medienanwälten zur Allzweckwaffe gegen die Meinungsfreiheit pervertiert.